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Typ Datum Dokument
Urteil
12.04.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 1. Senat | 1 A 10988/16
Urteil | Flüchtlingsrecht | § 3 Abs 1 AsylVfG


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
29.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 2. Senat | 2 B 10272/18
Beschluss | Auswahlentscheidung über Bewerbung auf die Stelle eines Direktors der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz | Art 33 Abs 2 GG, Art 5 Abs 1 S 2 GG, § 42 Nr 2 LMG RP 2005, § 44 Abs 1 LMG RP 2005, Art 19 Verf RP, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
20.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 2. Senat | 2 B 10010/18
Beschluss | Beamtenernennung; Konkurrenz einer Umsetzungsbewerbers mit einem Beförderungsbewerber; Rechtsmissbrauch | § 9 BeamtStG, Art 33 Abs 2 GG, Art 19 Verf RP, § 123 Abs 1 S 1 VwGO


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
14.03.2018 OLG Koblenz Vergabesenat | Verg 4/17
Beschluss | 1. In Rheinland-Pfalz fällt das arbeitsteilige Zusammenwirken eines Landkreises und einer kreisangehörigen Stadt bei der Abfallentsorgung im Stadtgebiet nicht unter § 108 Abs. 6 GWB, weil nach § 3 Abs. 1 LKrWG allein der Landkreis für die Abfallentsorgung auch im Stadtgebiet zuständig ist und es deshalb an "von ihnen zu erbringenden öffentlichen Dienstleistungen" fehlt.2. Einem Antragsteller fehlt die Antragsbefugnis, wenn er keine Chance hat, den Auftrag zu erhalten, der Gegenstand des Nachprüfungsverfahrens ist.3. Allein die Erklärung eines Auftraggebers im Nachprüfungsverfahren, er werde im Falle eines Unterliegens sein Beschaffungsvorhaben aufgeben, führt nicht dazu, dass dem Antragsteller die Antragsbefugnis abzusprechen ist.4. Die Antragsbefugnis fehlt aber ausnahmeweise, wenn- der Antragsteller eine von einem entsorgungspflichtigen Landkreis und einer kreisangehörigen Stadt als vergaberechtsfreie Kooperation im Sinne des § 108 Abs. 6 GWB angesehene Zusammenarbeit bei der Abfallentsorgung als (drohende) vergaberechtswidrige Direktvergabe beanstandet;- die Rekommunalisierung der Abfallentsorgung durch den Landkreis beschlossene Sache ist und die Beschlusslage lediglich die Einbindung einer kreisangehörigen Stadt als (vermeidliche) vergaberechtsfreie innerstaatliche Aufgabenerfüllung zulässt, nicht aber die Beauftragung eines privaten Entsorgungsunternehmens;- die Kreisverwaltung dementsprechend angekündigt hat, sie werde für den Fall, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt als vergaberechtswidrig beurteilt werde, die Beschlusslage durch vollständige Eigenleistung umsetzten, keinesfalls aber die Teilleistung, die die Stadt erbringen sollte, zum Gegenstand eines förmlichen Vergabeverfahrens machen. | § 108 Abs 6 GWB, § 160 Abs 2 GWB, § 3 Abs 1 KrWG RP


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
13.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 6. Senat | 6 A 11351/17
Urteil | Gesundheitsrecht | § 38 Abs 1 S 1 IfSG, § 39 Abs 1 IfSG, § 39 Abs 2 IfSG, § 14 Abs 1 Nr 2 TrinkwV, § 3 Nr 2 Buchst b TrinkwV, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
12.03.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 958/17.NW
Urteil | Abgabenrecht, Kommunalabgabenrecht | § 67 Abs 1 Nr 2 GemO RP, § 2 Abs 1 KAG RP, § 7 Abs 1 S 1 KAG RP, § 7 Abs 1 S 5 KAG RP, § 8 Abs 4 S 1 KAG RP, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
08.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11829/17
Beschluss | Zumutbarkeit des von einem Schulsportplatz ausgehenden Lärm | § 5 Abs 3 S 2 BImSchV 18, § 22 Abs 1a BImSchG, Art 14 Abs 1 S 1 GG, Art 2 Abs 2 S 1 GG


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
07.03.2018 OLG Koblenz 1. Zivilsenat | 1 U 1025/17
Beschluss | 1. Die Polizei ist berechtigt, eine Person in Gewahrsam zu nehmen, wenn das zum Schutz der Person gegen eine Gefahr für Leib oder Leben erforderlich ist, insbesondere weil die Person sich erkennbar in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand oder sonst in hilfloser Lage befindet.2. Stellt eine Fachärztin für Psychiatrie nach Ingewahrsamnahme der Person und von ihr vorgenommener Untersuchung fest, dass durch diese Person weder eine Eigen- noch Fremdgefährdung ausgeht, so ist die weitere Ingewahrsamnahme der Person amtspflichtwidrig.3. Die Ingewahrsamnahme einer Person über Nacht auf der Polizeidienststelle für die Dauer von ca. 13 Stunden stellt einen weniger gravierenden Eingriff als die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus für die Dauer von bis zu 24 Stunden dar. Hierfür ist unter Berücksichtigung der obergerichtlichen Rechtsprechung ein Schmerzensgeld von 400,00 € angemessen, aber auch ausreichend (in Anknüpfung an Senatsurteil vom 5. November 2003, 1 U 611/03, OLGR Koblenz, juris Rn. 14; OLG Karlsruhe, Urteil vom 12. November 2005, 9 U 78/11, VersR 2016, 254 ff., juris Rn. 54; LG Marburg, Urteil vom 19. Juli 1995, 5 O 33/90, VersR 1995, 1199). | § 253 BGB, § 839 BGB, Art 34 GG, § 3 Abs 2 Nr 1213 Anl 1 GKG, § 61 Abs 2 VwVG RP, ...


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Beschluss
07.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 10. Senat | 10 B 10142/18
Beschluss | Sperrung der Entziehung der Fahrerlaubnis durch Strafverfahren | § 29 BtMG, § 69 StGB, § 3 Abs 3 StVG, § 13 FeV 2010, § 14 FeV 2010, ...


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Beschluss
05.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 7. Senat | 7 E 11947/17
Beschluss | Durchsuchungs- und Betretenserlaubnis für eine Jugendwohneinrichtung zum Zweck der Abschiebung eines heranwachsenden Ausländers | § 9 Abs 3 S 1 VwVG RP, § 9 Abs 3 S 2 VwVG RP


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Beschluss
02.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 1. Senat | 1 B 11809/17
Beschluss | Immissionsschutzrecht | § 10 BImSchG, § 1 Abs 1 UmwRG, § 4 Abs 1a UmwRG, § 4 Abs 1 S 1 UmwRG, § 4 Abs 3 S 1 UmwRG, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
01.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 10. Senat | 10 B 10008/18
Beschluss | Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen eines KFZ nach gelegentlichem Cannabis-Konsum | § 11 Abs 7 FeV, § 46 Abs 1 FeV, Anl 4 Nr 9.2.2 FeV, § 3 Abs 1 S 1 StVG


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
01.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 10. Senat | 10 B 10060/18
Beschluss | Nichteignung zum Führen von KFZ bei einer Fahrt nach gelegentlichem Cannabisgenuss | Anl 4 Nr 8.1 FeV, Anl 4 Nr 9.2.2 FeV, § 13 S 1 Nr 2b FeV, § 14 Abs 1 S 3 FeV, § 14 Abs 2 Nr 3 FeV, ...


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Urteil
27.02.2018 VG Trier 1. Kammer | 1 K 10622/17.TR
Urteil | Der Kläger wendet sich gegen die Entziehung seiner Fahrerlaubnis durch den beklagten Landkreis.


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Urteil
27.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11535/17
Urteil | Erleichterte Nutzungsänderung eines landwirtschaftlichen Gebäudes | § 35 Abs 1 Nr 1 BauGB, § 35 Abs 4 S 1 Nr 1 BauGB


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Beschluss
27.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 B 11970/17
Beschluss | Störung der Funktionsfähigkeit einer militärischen Radaranlage durch Windenergieanlagen; Interessenabwägung bei offener Sach- und Rechtslage | § 35 Abs 1 Nr 5 BauGB, § 35 Abs 3 S 1 Nr 8 BauGB, § 6 Abs 1 Nr 2 BImSchG, § 80a Abs 3 VwGO


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Urteil
27.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11751/17
Urteil | Süßung von Qualitätswein oder Prädikatswein | Anh 1 Abschn D Nr 1 EGV 606/2009, Art 12 Abs 1 EGV 606/2009, Anh II Teil IV EUV 1308/2013, Anh 7 Teil 2 Nr 1 EUV 1308/2013, Anh 8 Teil 1 Abschn A Nr 1 EUV 1308/2013, ...


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Beschluss
23.02.2018 VG Mainz 3. Kammer | 3 L 1470/17.MZ
Beschluss | Verfahrensbehandlung paralleler immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsanträge von Windenergieanlagen | § 12 BImSchG, § 17 BImSchG, § 5 Abs 1 BImSchG, § 6 BImSchG, § 9 Abs 1 BImSchG, ...


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Urteil
22.02.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 984/17.NW
Urteil | Straßenrecht, Abfallrecht | § 17 Abs 2 S 1 Nr 3 KrWG, § 41 Abs 1 S 1 StrG RP, § 6 Abs 3 VerpackV, § 113 Abs 5 S 2 VwGO, § 114 S 1 VwGO, ...


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Urteil
08.02.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 751/17.NW
Urteil | Kommunalabgabenrecht, Abwasserbeitragsrecht | § 3 Abs 2 Nr 8 KAG RP, § 7 Abs 2 KAG RP, § 7 Abs 2 S 5 KAG RP


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
08.02.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 869/17.NW
Urteil | Abwasserabgabenrecht | § 10 Abs 3 AbwAG, § 10 Abs 4 AbwAG, § 18b WHG


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
07.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11710/17
Beschluss | Festsetzung von Baugrenzen als Mittel zur Erhaltung eines denkmalwerten Ortskerns; Funktionslosigkeit eines B-Plans; Grundzüge der Planung | § 1 Abs 7 BauGB, § 10 Abs 1 BauGB, § 30 Abs 1 BauGB, § 31 Abs 2 BauGB, Art 14 Abs 1 S 2 GG, ...


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Urteil
06.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 C 11527/17
Urteil | Anforderungen an die abwägungsfehlerfreie Erstellung eines gesamträumlichen Planungskonzepts bei der Darstellung von Konzentrationsflächen | § 35 Abs 1 S 1 Nr 5 BauGB, § 35 Abs 3 S 3 BauGB, § 5 Abs 1 S 2 BauGB, § 47 Abs 1 Nr 1 VwGO, § 47 Abs 2 S 1 VwGO, ...


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Beschluss
05.02.2018 OLG Koblenz 1. Zivilsenat | 1 U 1097/17
Beschluss | 1. Die Verkehrssicherungspflicht verpflichtet grundsätzlich denjenigen, der eine Gefahrenlage schafft, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (in Anknüpfung an BGH, Urteile vom 19. Dezember 1989, VI ZR 182/89, NJW 1990, 1236; vom 12. November 1996, VI ZR 270/95, VersR 1997, 250 = NJW 1997, 582 ff., juris Rn. 12; vom 4. Dezember 2001, VI ZR 447/00, NJW-RR 2002, 525; vom 15. Juli 2003, VI ZR 155/02, VersR 2003, 1319, juris Rn. 6; vom 8. November 2005, VI ZR 332/04, NJW 2006, 610 ff., juris Rn. 9 f.; vom 6. Februar 2007, VI ZR 274/05, NJW 2007, 1684, juris Rn. 14 f.; OLG Celle Urteil vom 25. Januar 2007, 8 U 161/06, juris Rn. 5; OLG Koblenz Urteile vom 19. Januar 2011, 2 U 468/10, MDR 2011, 787 f., juris Rn. 11; vom 11. September 2013, 3 U 675/13, MDR 2013, 1345 f., juris Rn. 24; vom 16. Dezember 2009, 2 U 904/09, MDR 2010, 630, juris Rn. 11). Der Verkehrssicherungspflichtige ist aber nicht gehalten, für alle denkbaren, entfernt liegenden Möglichkeiten eines Schadenseintritts Vorsorge zu treffen.Es genügen diejenigen Vorkehrungen, die nach den konkreten Umständen zur Beseitigung der Gefahr erforderlich und zumutbar sind.Erforderlich sind die Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für notwendig und ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren (in Anknüpfung an BGH, Urteile vom 16. Mai 2006, VI ZR 189/05, NJW 2006, 2326 f., juris Rn. 7; vom 16. Februar 2006, III ZR 68/05, VersR 2006, 665 = juris Rn. 13; OLG Koblenz, Beschluss vom 16. Dezember 2009, 2 U 904/09, NJW 2003, 1352, juris Rn. 11), d.h. nach den Sicherheitserwartungen des jeweiligen Verkehrs geeignet sind, solche Gefahren von Dritten tunlichst abzuwenden, die bei bestimmungsgemäßem oder bei nicht ganz fernliegender bestimmungswidriger Benutzung drohen (in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 21. Februar 1978, VI ZR 202/76, NJW 1978, 1629, juris Rn. 9 f.). Der Dritte ist aber nur vor den Gefahren zu schützen, die er selbst, ausgehend von der sich ihm konkret darbietenden Situation bei Anwendung der von ihm in dieser Situation zu erwartenden Sorgfalt erfahrungsgemäß nicht oder nicht rechtzeitig erkennen und vermeiden kann (BGH, Urteil vom 20. September 1994, VI ZR 162/93, NJW 1994, 3348 f., juris Rn. 10; OLG Hamm, Urteile vom 17. Dezember 2001, 13 U 171/01, VersR 2003, 605, juris Rn. 5; vom 13. Januar 2006, 9 U 143/05, NJW-RR 2006, 1100, juris Rn. 9 BeckOK BGB Bamberger/Roth/Hau/Poseck-Förster, 43. Edition Stand 15. Juni 2017, BGB § 823 Rn. 307; Bamberger/Roth/Hau/Poseck-Reinert, 43. Edition Stand 15. Juni 2017, BGB, § 839 Rn. 48).2. Befindet sich ein Fahrradständer im Eingangsbereich eines stark frequentierten Weihnachtsmarktes unmittelbar vor einer Hauswand im Anschluss an einen leicht erhöhten Randstein und damit in einem Bereich, in dem sich Fußgänger ohnehin mit einer erhöhten Aufmerksamkeit bewegen müssen und hebt sich der Fahrradständer in Bezug auf seine Größe und Farbe deutlich von der Umgebung ab, wird ein Fußgänger bei Aufwendung der auch im Bereich von Weihnachtsmärkten mit starkem Publikumsverkehr gebotenen Vorsicht und Sorgfalt diesen ohne Weiteres rechtzeitig erkennen und wahrnehmen können, so dass eine Verkehrssicherungspflichtverletzung des Verkehrssicherungspflichtigen nicht vorliegt. | § 253 BGB, § 839 BGB, Art 34 GG


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Urteil
05.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 6. Senat | 6 A 10820/17
Urteil | Glücksspielaufsicht; Ausübung durch Landesfinanzministerium | § 9 Abs 7 GlSpielWStVtr, § 9a Abs 4 GlSpielWStVtr


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