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InhaltAktuelle Gesamtausgabe
Änderungshistorie
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juris-Abkürzung:SchulLehr2StPrV RP
Ausfertigungsdatum:03.01.2012
Gültig ab:01.02.2012
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Rheinland-Pfalz
Fundstelle:GVBl. 2012, 11
Gliederungs-Nr:2030-48
Landesverordnung
über die Ausbildung und Zweite Staatsprüfung
für das Lehramt an Grundschulen, an Realschulen plus,
an Gymnasien, an berufsbildenden Schulen und an Förderschulen
Vom 3. Januar 2012

Änderungen

1.

mehrfach geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 15.08.2012 (GVBl. S. 300)[1]

2.

§§ 3, 5, 19 und 20 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 02.12.2013 (GVBl. S. 509)[2]

3.

mehrfach geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 12.12.2014 (GVBl. S. 293)[3]

4.

Inhaltsübersicht, §§ 1, 10 und 22 geändert, neue Anlage 2 eingefügt, bisherige Anlage 2 wird Anlage 3 durch § 17 des Gesetzes vom 27.11.2015 (GVBl. S. 418)[4]

Fußnoten ausblendenFußnoten

[1]

Beachte die Übergangsbestimmung des Artikel 4 Abs. 2 der Änderungsverordnung vom 15.08.2012 (GVBl. S. 300): “Für Anwärterinnen und Anwärter, die vor dem 1. Februar 2012 in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen oder für das Lehramt an Realschulen eingestellt worden sind, richten sich die Ausbildungs- und Prüfungsnoten nach den bisherigen Bestimmungen.”

[2]

Beachte die Übergangsbestimmung des Artikel 5 Abs. 2 der Änderungsverordnung vom 02.12.2013 (GVBl. S. 509): “Für Personen, die vor dem 1. Januar 2014 zur Prüfung zugelassen worden sind, richtet sich die Vorlage des Themenvorschlags für die Präsentation nach den bisherigen Bestimmungen.”

[3]

Beachte die Übergangsbestimmung des Artikel 5 Abs. 2 bis 4 der Änderungsverordnung vom 12.12.2014 (GVBl. S. 293):

(2) Für Anwärterinnen und Anwärter, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen plus oder an Förderschulen eingestellt sind, gelten hinsichtlich der Bestätigung von Ausbildungszeiten die bisherigen Bestimmungen.

(3) Für Personen, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen, an Grund- und Hauptschulen, an Realschulen, an Realschulen plus, an Gymnasien oder an Förderschulen eingestellt sind, gelten hinsichtlich des Ausbildungsunterrichts die bisherigen Bestimmungen.

(4) Für Personen, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung zur Zweiten Staatsprüfung zugelassen sind, gelten hinsichtlich der Bildung von Unterausschüssen die bisherigen Bestimmungen.

[4]

Red. Anm.:

Beachte Übergangsregelung des § 22 Abs. 3 des Gesetzes vom 27.11.2015 (GVBl. S. 418):

(3) Die §§ 17 bis 19 finden keine Anwendung auf Anwärterinnen und Anwärter, die vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes in den jeweiligen Vorbereitungsdienst für ein Lehramt eingestellt worden sind.



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