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Beschluss
29.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 2. Senat | 2 B 10272/18
Beschluss | Rundfunkrecht | Art 33 Abs 2 GG, Art 5 Abs 1 S 2 GG, § 38 Abs 1 LMG RP 2005, § 39 S 1 LMG RP 2005, § 44 Abs 1 LMG RP 2005, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
20.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 2. Senat | 2 B 10010/18
Beschluss | Beamtenernennung; Konkurrenz einer Umsetzungsbewerbers mit einem Beförderungsbewerber; Rechtsmissbrauch | § 9 BeamtStG, Art 33 Abs 2 GG, Art 19 Verf RP, § 123 Abs 1 S 1 VwGO


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
08.03.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11829/17
Beschluss | Zumutbarkeit des von einem Schulsportplatz ausgehenden Lärm | § 5 Abs 3 S 2 BImSchV 18, § 22 Abs 1a BImSchG, Art 14 Abs 1 S 1 GG, Art 2 Abs 2 S 1 GG


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
07.03.2018 OLG Koblenz 1. Zivilsenat | 1 U 1025/17
Beschluss | 1. Die Polizei ist berechtigt, eine Person in Gewahrsam zu nehmen, wenn das zum Schutz der Person gegen eine Gefahr für Leib oder Leben erforderlich ist, insbesondere weil die Person sich erkennbar in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand oder sonst in hilfloser Lage befindet.2. Stellt eine Fachärztin für Psychiatrie nach Ingewahrsamnahme der Person und von ihr vorgenommener Untersuchung fest, dass durch diese Person weder eine Eigen- noch Fremdgefährdung ausgeht, so ist die weitere Ingewahrsamnahme der Person amtspflichtwidrig.3. Die Ingewahrsamnahme einer Person über Nacht auf der Polizeidienststelle für die Dauer von ca. 13 Stunden stellt einen weniger gravierenden Eingriff als die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus für die Dauer von bis zu 24 Stunden dar. Hierfür ist unter Berücksichtigung der obergerichtlichen Rechtsprechung ein Schmerzensgeld von 400,00 € angemessen, aber auch ausreichend (in Anknüpfung an Senatsurteil vom 5. November 2003, 1 U 611/03, OLGR Koblenz, juris Rn. 14; OLG Karlsruhe, Urteil vom 12. November 2005, 9 U 78/11, VersR 2016, 254 ff., juris Rn. 54; LG Marburg, Urteil vom 19. Juli 1995, 5 O 33/90, VersR 1995, 1199). | § 253 BGB, § 839 BGB, Art 34 GG, § 3 Abs 2 Nr 1213 Anl 1 GKG, § 61 Abs 2 VwVG RP, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
01.03.2018 Landessozialgericht Rheinland-Pfalz 5. Senat | L 5 KR 215/17
Urteil | Krankenversicherung - Nichtanwendung des § 2 Abs 1a SGB 5 bei drohendem einseitigem Sehverlust | § 2 Abs 1a SGB 5, Art 2 Abs 2 S 1 GG


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundessozialgerichts.

Urteil
20.02.2018 Finanzgericht Rheinland-Pfalz 5. Senat | 5 K 1287/16
Urteil | Auskunftsgebühr bei Rücknahme des Antrags auf verbindliche Auskunft - Prüfung der Anwendung von Verwaltungsvorschriften durch die Gerichte | § 89 Abs 7 S 2 AO, § 89 Nr 4.5.2. AEAO, § 89 Abs 5 AO, § 89 Abs 6 AO, § 34 GKG, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs.

Urteil
16.02.2018 SG Speyer 13. Kammer | S 13 KR 286/16
Urteil | Krankenversicherung - Verjährungsfrist von drei Jahren im Krankenhausabrechnungsstreit - Beginn der Verjährung in Bezug auf einen Anspruch aus § 812 Abs 1 S 1 Alt 1 BGB - Vertrauensschutz - Aufrechnung - Gesetzbindungsgebot | § 195 BGB, § 199 Abs 1 Nr 2 BGB, § 387 BGB, §§ 387ff BGB, § 389 BGB, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundessozialgerichts.

Beschluss
07.02.2018 Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 8. Senat | 8 A 11710/17
Beschluss | Festsetzung von Baugrenzen als Mittel zur Erhaltung eines denkmalwerten Ortskerns; Funktionslosigkeit eines B-Plans; Grundzüge der Planung | § 1 Abs 7 BauGB, § 10 Abs 1 BauGB, § 30 Abs 1 BauGB, § 31 Abs 2 BauGB, Art 14 Abs 1 S 2 GG, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
05.02.2018 OLG Koblenz 1. Zivilsenat | 1 U 1097/17
Beschluss | 1. Die Verkehrssicherungspflicht verpflichtet grundsätzlich denjenigen, der eine Gefahrenlage schafft, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (in Anknüpfung an BGH, Urteile vom 19. Dezember 1989, VI ZR 182/89, NJW 1990, 1236; vom 12. November 1996, VI ZR 270/95, VersR 1997, 250 = NJW 1997, 582 ff., juris Rn. 12; vom 4. Dezember 2001, VI ZR 447/00, NJW-RR 2002, 525; vom 15. Juli 2003, VI ZR 155/02, VersR 2003, 1319, juris Rn. 6; vom 8. November 2005, VI ZR 332/04, NJW 2006, 610 ff., juris Rn. 9 f.; vom 6. Februar 2007, VI ZR 274/05, NJW 2007, 1684, juris Rn. 14 f.; OLG Celle Urteil vom 25. Januar 2007, 8 U 161/06, juris Rn. 5; OLG Koblenz Urteile vom 19. Januar 2011, 2 U 468/10, MDR 2011, 787 f., juris Rn. 11; vom 11. September 2013, 3 U 675/13, MDR 2013, 1345 f., juris Rn. 24; vom 16. Dezember 2009, 2 U 904/09, MDR 2010, 630, juris Rn. 11). Der Verkehrssicherungspflichtige ist aber nicht gehalten, für alle denkbaren, entfernt liegenden Möglichkeiten eines Schadenseintritts Vorsorge zu treffen.Es genügen diejenigen Vorkehrungen, die nach den konkreten Umständen zur Beseitigung der Gefahr erforderlich und zumutbar sind.Erforderlich sind die Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für notwendig und ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren (in Anknüpfung an BGH, Urteile vom 16. Mai 2006, VI ZR 189/05, NJW 2006, 2326 f., juris Rn. 7; vom 16. Februar 2006, III ZR 68/05, VersR 2006, 665 = juris Rn. 13; OLG Koblenz, Beschluss vom 16. Dezember 2009, 2 U 904/09, NJW 2003, 1352, juris Rn. 11), d.h. nach den Sicherheitserwartungen des jeweiligen Verkehrs geeignet sind, solche Gefahren von Dritten tunlichst abzuwenden, die bei bestimmungsgemäßem oder bei nicht ganz fernliegender bestimmungswidriger Benutzung drohen (in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 21. Februar 1978, VI ZR 202/76, NJW 1978, 1629, juris Rn. 9 f.). Der Dritte ist aber nur vor den Gefahren zu schützen, die er selbst, ausgehend von der sich ihm konkret darbietenden Situation bei Anwendung der von ihm in dieser Situation zu erwartenden Sorgfalt erfahrungsgemäß nicht oder nicht rechtzeitig erkennen und vermeiden kann (BGH, Urteil vom 20. September 1994, VI ZR 162/93, NJW 1994, 3348 f., juris Rn. 10; OLG Hamm, Urteile vom 17. Dezember 2001, 13 U 171/01, VersR 2003, 605, juris Rn. 5; vom 13. Januar 2006, 9 U 143/05, NJW-RR 2006, 1100, juris Rn. 9 BeckOK BGB Bamberger/Roth/Hau/Poseck-Förster, 43. Edition Stand 15. Juni 2017, BGB § 823 Rn. 307; Bamberger/Roth/Hau/Poseck-Reinert, 43. Edition Stand 15. Juni 2017, BGB, § 839 Rn. 48).2. Befindet sich ein Fahrradständer im Eingangsbereich eines stark frequentierten Weihnachtsmarktes unmittelbar vor einer Hauswand im Anschluss an einen leicht erhöhten Randstein und damit in einem Bereich, in dem sich Fußgänger ohnehin mit einer erhöhten Aufmerksamkeit bewegen müssen und hebt sich der Fahrradständer in Bezug auf seine Größe und Farbe deutlich von der Umgebung ab, wird ein Fußgänger bei Aufwendung der auch im Bereich von Weihnachtsmärkten mit starkem Publikumsverkehr gebotenen Vorsicht und Sorgfalt diesen ohne Weiteres rechtzeitig erkennen und wahrnehmen können, so dass eine Verkehrssicherungspflichtverletzung des Verkehrssicherungspflichtigen nicht vorliegt. | § 253 BGB, § 839 BGB, Art 34 GG


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
25.01.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 721/17.NW
Urteil | Verbot von Werbeanlage im Nahbereich einer Bundesfernstraße im Außenbereich - Eingriff in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit | § 35 Abs 2 BauGB, § 9 Abs 1 FStrG, § 9 Abs 6 FStrG, Art 21 GG, Art 3 Abs 1 GG, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Urteil
25.01.2018 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 639/17.NW
Urteil | Anspruch des Grundstückseigentümers auf Ermöglichung der Zufahrt von einer öffentlichen Straße | § 127 Abs 2 BauGB, § 131 Abs 1 BauGB, Art 14 Abs 1 GG, § 39 Abs 1 StrG RP


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Urteil
25.01.2018 Finanzgericht Rheinland-Pfalz 6. Senat | 6 K 1203/15
Urteil | Besteuerungsrecht für eine Abfindung - Sachlicher Anwendungsbereich von Art. XI Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 DBA GBR - Verhältnis von § 2 Abs. 7 Satz 3 EStG zu § 50d Abs. 8 und 9 EStG | § 49 Abs 1 Nr 4 Buchst d EStG 2009, § 24 Nr 1 Buchst a EStG 2009, § 1 Abs 4 EStG 2009, Art 11 Abs 2 S 2 DBA GBR 1964, Art 11 Abs 2 S 1 DBA GBR 1964, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs.

Beschluss
23.01.2018 Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz | VGH B 18/17
Beschluss | Verfassungsrecht | Art 124 Verf RP, Art 130a Verf RP, Art 17 Abs 2 Verf RP, Art 6 Abs 2 Verf RP, Art 77 Abs 2 Verf RP, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Urteil
23.01.2018 Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz | VGH O 17/17
Urteil | VerfGH Koblenz: Verteilung der Ausschusssitze nach d´Hondtschem Höchstzahlverfahren unter Einschluss der Grundmandatsklausel (§ 72 Abs 2 GOLT <juris: LTGO RP 2017>) und Festlegung der Ausschlussgröße auf 12 Mitglieder (§ 72 Abs 1 S 1 LTGO RP 2017>) durch den rheinland-pfälzischen Landtag der 17. Wahlperiode auch im Zusammenspiel dieser Regelungselemente verfassungsgemäß | § 72 Abs 1 S 1 LTGO RP 2017, § 72 Abs 2 Halbs 1 LTGO RP 2017, § 72 Abs 2 Halbs 2 LTGO RP 2017, Art 17 Abs 1 Verf RP, Art 76 Abs 1 Verf RP, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundesverfassungsgerichts.

Urteil
11.01.2018 VG Mainz 1. Kammer | 1 K 577/17.MZ
Urteil | Kirchenrecht, Medienrecht, Presserecht, Prozessrecht, Recht der Religionsgemeinschaften, Verfassungsrecht, Verwaltungsprozessrecht | § 824 BGB, Art 1 Abs 1 GG, Art 140 GG, Art 19 Abs 3 GG, Art 2 Abs 1 GG, ...


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Inhaltliche Erschließung erfolgt in Kürze.

Beschluss
29.12.2017 SG Speyer 16. Kammer | S 16 AS 1466/17 ER
Beschluss | Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Regelungsanordnung - Anordnungsanspruch - Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Begrenzung der Leistungen durch den unbestimmten Rechtsbegriff der Angemessenheit - Bestimmtheitsgebot - Verfassungswidrigkeit des § 22 Abs 1 S 1 SGB 2 - Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes - Mehrpersonenhaushalt - Zuordnung der Unterkunftskosten - keine Anwendung des Kopfteilprinzips mangels Rechtsgrundlage - Vertretungsvermutung des § 38 Abs 1 SGB 2 - keine Anwendung bei der Bekanntgabe von Verwaltungsakten | § 86b Abs 2 S 2 SGG, § 22 Abs 1 S 1 SGB 2, Art 1 Abs 1 GG, Art 20 Abs 1 GG, Art 20 Abs 3 GG, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundessozialgerichts.

Urteil
06.12.2017 VG Neustadt (Weinstraße) 1. Kammer | 1 K 418/17.NW
Urteil | Vergnügungssteuer für Spielautomaten neben Umsatzsteuer – Erdrosselung – | Art 105 Abs 2a GG, Art 12 GG, Art 3 GG, § 5 Abs 4 KAG RP 1996


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Urteil
29.11.2017 VG Mainz 4. Kammer | 4 K 147/17.MZ
Urteil | Wissenschaftlicher Dienst des Landtags Rheinland-Pfalz als transparenzpflichtige Stelle; Informationszugangsanspruch zu für Fraktionen erstellte Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes | Art 5 Abs 1 GG, § 1 TranspG RP, § 12 Abs 1 TranspG RP, § 12 Abs 3 TranspG RP, § 15 Abs 1 TranspG RP, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Urteil
27.11.2017 VG Trier 6. Kammer | 6 K 4124/17.TR
Urteil | Anwendungsbereich des SVG § 55c Abs 1 S 3; Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz wegen abweichender Behandlung von Soldaten infolge von Personalanpassungsmaßnahmen | Art 10 Nr 8a BwAttraktStG, § 55c Abs 1 S 3 SVG vom 16. September 2009, Art 3 Abs 1 GG


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
17.11.2017 VG Neustadt (Weinstraße) 5. Kammer | 5 K 777/17.NW
Beschluss | Einstellung des Verfahrens mangels Rechtsschutzbedürfnisses bei erkennbar verfahrensfremder Inanspruchnahme des Gerichts | Art 19 Abs 4 GG, § 43 VwGO, § 92 Abs 3 VwGO


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

Beschluss
06.11.2017 OLG Koblenz 2. Strafsenat | 2 Ws 686/17
Beschluss | 1. Ist die Sache unter Eröffnung des Hauptverfahrens an ein Gericht niederer Ordnung verwiesen worden, ist auf die sofortige Beschwerde der Staatsanwaltschaft der hinreichende Tatverdacht grundsätzlich nicht zu überprüfen.2. Anderes gilt dann, wenn das über die Eröffnung entscheidende Gericht den unterbreiteten Sachverhalt tatsächlich und rechtlich in einer für die Zuständigkeit zur Durchführung der Hauptverhandlung relevanten Weise abweichend von der Anklageschrift würdigt.3. Ein Ausnahmefall, der die Prüfung des hinreichenden Tatverdachts gebietet, ist auch dann gegeben, wenn eine enge Verknüpfung zwischen hinreichendem Tatverdacht und Zuständigkeit besteht, wie es etwa hinsichtlich solcher Merkmale der Tat der Fall ist, die die besondere Bedeutung des Falles und damit das Evokationsrecht des Generalbundesanwalts zu begründen vermögen. | § 210 Abs 2 StPO, § 24 Abs 1 S 1 Nr 2 GVG


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Urteil
27.10.2017 SG Speyer 16. Kammer | S 16 KR 440/16
Urteil | Krankenversicherung - Gewährung von Krankengeld - begünstigender Verwaltungsakt mit Dauerwirkung - Nebenbestimmung - Unzulässigkeit einer befristeten Bewilligung - Ruhen des Krankengeldes - Auslegung des § 49 Abs 1 Nr 5 SGB 5 - keine erneute Meldung der Arbeitsunfähigkeit nach Erstmeldung erforderlich - keine ausfüllungsbedürftige Regelungslücke - keine Analogiebildung - verfassungsrechtlicher Grundsatz der Gesetzesbindung | § 44 Abs 1 SGB 5, § 46 S 2 SGB 5 vom 16. Juli 2015, § 49 Abs 1 Nr 5 Halbs 1 SGB 5, § 49 Abs 1 Nr 5 Halbs 2 SGB 5, § 216 Abs 3 S 1 RVO, ...


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Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundessozialgerichts.

Beschluss
27.10.2017 Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz | VGH B 37/16
Beschluss | VerfGH Koblenz: Obliegenheit zur Angabe der Identität bei Antrag nach dem LTranspG (juris: TranspG RP) verstößt nicht gegen das Recht auf Informationsfreiheit (Art 10 Abs 1 S 1 Halbs 2 LV <juris: Verf RP>) oder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Art 4a Abs 1 S 1 Verf RP) -  Einschränkung des Anspruchs auf Informationszugang im Bereich von Wissenschaft, Forschung und Lehre (§ 16 Abs 3 Halbs 2 TranspG RP) tangiert nicht den Schutzbereich der Informationsfreiheit | § 11 Abs 2 S 1 TranspG RP, § 16 Abs 3 Halbs 2 TranspG RP, Art 4a Abs 1 S 1 Verf RP, Art 9 Abs 1 Verf RP, Art 10 Abs 1 S 1 Halbs 1 Verf RP, ...


Kurztext | Langtext
Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundesverfassungsgerichts.

Urteil
25.10.2017 Finanzgericht Rheinland-Pfalz 2. Senat | 2 K 2201/15
Urteil | Passiver Rechnungsabgrenzungsposten stellt keine berücksichtigungsfähigen Schulden i.S.d. § 13b Abs. 2 Satz 2 Nr. 4a Satz 1 ErbStG i.d.F. des AmtshilfeRLUmsG dar | § 13b Abs 2 S 2 Nr 4a S 1 ErbStG 1997, § 103 Abs 1 BewG 1991, § 249 HGB, § 252 Abs 1 HGB, § 13b Abs 2 S 1 ErbStG 1997, ...


Kurztext | Langtext
Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs.

Urteil
23.10.2017 VG Neustadt (Weinstraße) 4. Kammer | 4 K 419/17.NW
Urteil | Hühnerstall im Dorfgebiet - Fenster in der Grenzwand | § 34 Abs 1 BauGB, § 34 Abs 2 BauGB, § 14 BauNVO, § 15 BauNVO, § 5 Abs 1 BauNVO, ...


Kurztext | Langtext
Inhaltliche Erschließung durch die Dokumentationsstelle des OVG Münster.

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