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juris-Abkürzung:RSchulLehr2StPrV RP
Fassung vom:03.09.2020
Gültig ab:12.09.2020
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Rheinland-Pfalz
Gliederungs-Nr:2030-51
Landesverordnung über die Ausbildung und Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen
Vom 27. August 1997
§ 2
Einstellungsvoraussetzungen

(1) In den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Realschulen kann eingestellt werden, wer

1.

die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllt und

2.
a)

nach einem Studium von sechs Semestern an einer Universität oder einer vergleichbaren Hochschule die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen bestanden hat oder

b)

ein für das Lehramt an Realschulen geeignetes Fachstudium von mindestens sechs Semestern an einer Universität oder einer vergleichbaren Hochschule mit einer Hochschulprüfung in einem von dem für das Schul- und Unterrichtswesen zuständigen Ministerium festgelegten längerfristigen Bedarfsfach erfolgreich abgeschlossen hat, sofern aufgrund des Studiums die wissenschaftlichen Voraussetzungen für zwei Fächer vorliegen; die Entscheidung über das Vorliegen dieser wissenschaftlichen Voraussetzungen trifft das fachlich zuständige Ministerium.

(2) Die Einstellung ist zu versagen, wenn die Fächer des Bewerbers den Bestimmungen über die Prüfungsfächer in der Landesverordnung über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen vom 31. März 1982 (GVBl. S. 133), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 29. August 2011 (GVBl. S. 339) und aufgehoben durch Artikel 1 Nr. 2 und Artikel 2 der Verordnung vom 28. März 2017 (GVBl. S. 82, BS 223-1-53a), weder entsprechen noch vom fachlich zuständigen Ministerium als im wesentlichen gleichwertig anerkannt werden können.

(3) Die Einstellung in den Vorbereitungsdienst setzt voraus, dass der Bewerber über die für die Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügt.


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