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Gericht:Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 10. Senat
Entscheidungsdatum:01.03.2018
Aktenzeichen:10 B 10008/18
ECLI:ECLI:DE:OVGRLP:2018:0301.10B10008.18.00
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 11 Abs 7 FeV, § 46 Abs 1 FeV, Anl 4 Nr 9.2.2 FeV, § 3 Abs 1 S 1 StVG

Entziehung der Fahrerlaubnis bei Führen eines KFZ nach gelegentlichem Cannabis-Konsum

Leitsatz

Der Senat hält an seiner bisherigen ständigen Rechtsprechung fest, wonach bei einem Verkehrsteilnehmer, der unter verkehrsrechtlich relevantem Cannabiseinfluss ein Fahrzeug führt (vgl. insoweit OVG RP, Beschluss vom 3. März 2017 - 10 B 10909/17.OVG -, juris), ab einem THC-COOH-Wert von 10 ng/ml Serum von gelegentlichem Cannabiskonsum auszugehen ist, wenn er nicht substantiiert und glaubhaft darlegt, er habe erstmals Cannabis eingenommen.(Rn.2)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle VerkMitt 2018, Nr 35 (Leitsatz und Gründe)
Abkürzung Fundstelle VRS 133, 39-42 (2017) (Leitsatz und Gründe)
Abkürzung Fundstelle VRS 133, Nr 14 (Leitsatz und Gründe)

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Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Koblenz, 18. Dezember 2017, Az: 4 L 1306/17.KO, Beschluss

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