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Gericht:VG Neustadt (Weinstraße) 1. Kammer
Entscheidungsdatum:15.11.2017
Aktenzeichen:1 K 232/17.NW
ECLI:ECLI:DE:VGNEUST:2017:1115.1K232.17.00
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 11 Anl 2 Nr 1 BBhV, § 11 Anl 5 BBhV, § 66 Abs 5 BG RP 2010

Beihilfefähigkeit der von einem Heilpraktiker angewandten Tiefenhyperthermie – Differenzierung der Beihilfefähigkeit anhand der Qualifikation des Leistungserbringers

Leitsatz

1. Eine durch einen Heilpraktiker angewandte Tiefenhyperthermie ist nach dem derzeit geltenden rheinland-pfälzischen Beihilfenrecht nicht beihilfefähig.(Rn.15)

2. Die Differenzierung der Beihilfefähigkeit anhand der Qualifikation des Leistungserbringers (hier: keine Beihilfefähigkeit bei Anwendung durch Heilpraktiker, Beihilfefähigkeit bei Anwendung durch Mediziner) begegnet keinen rechtlichen Bedenken.(Rn.22)

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Abkürzung Fundstelle MedR 2018, 252-254 (Leitsatz und Gründe)

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