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Gericht:Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz 6. Senat
Entscheidungsdatum:23.08.2017
Aktenzeichen:6 A 10578/17
ECLI:ECLI:DE:OVGRLP:2017:0823.6A10578.17.00
Dokumenttyp:Urteil
Quelle:juris Logo
Normen:§ 10a Abs 1 KAG RP 1996, § 10a Abs 2 S 1 KAG RP 1996

Wiederkehrende Ausbaubeiträge - Einbeziehung der Ortsdurchfahrt

Leitsatz

1. Der Senat hält daran fest, dass mit der Bestimmung des § 10a KAG (juris KAG RP 1996) , soweit sie die Einbeziehung der Ortsdurchfahrt einer Bundesstraße in eine einheitliche öffentliche Einrichtung von Anbaustraßen ermöglicht, nicht in die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für "den Bau und die Unterhaltung von Landstraßen für den Fernverkehr" nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 22 GG eingegriffen wird.(Rn.17)

2. Eine Ortsdurchfahrt wird durch eine Satzungsregelung auf der Grundlage des § 10a KAG (juris KAG RP 1996)nicht zu einem unselbständigen Bestandteil einer kommunalen Einrichtung (wie Senatsbeschlüsse vom 24. Februar 2012 - 6 B 11492/11 -, KStZ 2012, 137 = esovgrp, und vom 21. August 2012 - 6 C 10085/12-, AS 41, 218 = esovgrp).(Rn.17)

Fundstellen ausblendenFundstellen

Abkürzung Fundstelle KommJur 2017, 391-394 (Leitsatz und Gründe)

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend VG Koblenz, 17. November 2016, Az: 4 K 122/16.KO, Urteil

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