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Gericht:OLG Koblenz 14. Zivilsenat
Entscheidungsdatum:21.03.2017
Aktenzeichen:14 W 113/17
ECLI:ECLI:DE:OLGKOBL:2017:0321.14W113.17.0A
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Normen:§ 4 JVEG, § 7 JVEG, § 12 JVEG

Vergütung des gerichtlich bestellten Sachverständigen: Anspruch  auf gesonderte Auslagen für den erstmaligen Ausdruck des Gutachtens; Vergütung für die Erstellung eines Ausgangs- und eines Ergänzungsgutachtens

Leitsatz

1. Der Sachverständige erhält für den erstmaligen Ausdruck seines Gutachtens keine gesonderten Auslagen für Kopien. Der erstmalige Ausdruck gehört zu den "üblichen Gemeinkosten" und ist mit der Vergütung abgegolten.(Rn.2)

2. Die Erstellung eines Ausgangs- und Ergänzungsgutachtens stellt eine Angelegenheit dar.(Rn.5)

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Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Trier, 6. Februar 2017, Az: 6 O 113/15