| I
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Zulassungsvoraussetzungen
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Für jedes Modul ist jeweils ein qualifizierter Leistungsnachweis (Modulnachweis) zu erbringen.
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Modul 1:
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Sozialisation, Erziehung und Bildung (8 SWS) mit den inhaltlichen Schwerpunkten:
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1.
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Lernen, Entwicklung und Sozialisation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen innerhalb und außerhalb der Schule (kognitive, affektive, soziale, sprachliche und berufliche Entwicklung, Sozialisation, Lernen und Motivation),
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Modul 2:
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Didaktik, Medien, Kommunikation (10 SWS) mit den inhaltlichen Schwerpunkten:
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1.
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Gestaltung von Lernumgebungen in Schule und Unterricht, konzeptionelle Begründung von Unterricht (Grundlagen der Unterrichtsmethodik, Vorbereitung und Gestaltung von Lehr-Lern-Situationen, Theorien der Didaktik), insbesondere im Kontext der Erfahrungen, die in den Praktika nach § 8 gewonnen werden,
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2.
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reflexiver, selbstbestimmter und kreativer Umgang mit Medien unter technischem, praktischem, ästhetisch-bildendem und emanzipatorischem Aspekt (Bildung und Medienkompetenz, Medienbegriff, Medienentwicklung und Konzepte der Medienpädagogik, Kommunikation und Medien),
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3.
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Kommunikation und Interaktion als basale Bestandteile der Lehr- und Erziehungstätigkeit (Theorien der Kommunikation und Interaktion, En- und Dekodierung von Botschaften, non- und paraverbale Kommunikation, Aufmerksamkeitssteuerung, konstruktive Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention).
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Modul 3:
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Diagnostik, Differenzierung, Integration (6 SWS) mit den inhaltlichen Schwerpunkten:
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1.
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Diagnose und Förderung individueller Lernprozesse (Lernprozessdiagnostik, individuelle Förderung und Differenzierung, Konzepte der Leistungsbegleitung und Leistungsmessung),
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2.
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Heterogenität und kulturelle Vielfalt als Bedingungen von Schule und Unterricht (interkulturelle und soziale Unterschiede als Voraussetzung für Bildung und Lernen, sonderpädagogische Aufgaben der Schule, Barrierefreiheit und integrative Erziehung).
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2.
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Für die mündliche Prüfung ist nachzuweisen, dass die schriftlichen Prüfungen mindestens mit der Note ausreichend bewertet wurden.
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| II
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Prüfungsanforderungen
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Die Prüfungsanforderungen ergeben sich aus den Qualifikationen und Kompetenzen, die mit dem jeweiligen Studienmodul vermittelt werden.
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Modul 1:
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Der Kandidat
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1.
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kennt pädagogisch-psychologische Theorien der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und berücksichtigt sie im jeweiligen Sozialisationskontext;
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2.
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versteht zentrale Aspekte verschiedener Lerntheorien und wendet sie als Analysekategorien an;
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3.
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reflektiert Begründungen für Erziehung und Bildung in ihren unterschiedlichen Implikationen;
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4.
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kennt die Bedeutung wertebewussten Handelns im Sinne des Auftrages der Schule;
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5.
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reflektiert die eigene Erziehungs- und Bildungsbiographie;
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6.
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interpretiert die Interaktion in Lehrer-Schüler- Rollen und ihre Bedeutung für soziale Entwicklung und Bildung.
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Modul 2:
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Der Kandidat
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1.
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analysiert Unterricht unter lerntheoretischen und methodischen Aspekten;
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2.
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kennt grundlegende Dimensionen der Unterrichtsplanung (didaktische Kenntnisse und Fähigkeiten), wendet diese in selbst gestalteten Unterrichtsszenarien an, reflektiert und bewertet sie;
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3.
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kennt die Möglichkeiten der Beeinflussung des Unterrichtsgesprächs durch Lehrkräfte;
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4.
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reflektiert den eigenen Mediengebrauch, wählt Medien aus, schätzt Gestaltung und Wirkungen ein;
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5.
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kennt Regeln der medienspezifischen Kommunikation und setzt sie ein;
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6.
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verfügt über Grundkenntnisse zur Erklärung von Interaktions- bzw. Kommunikationsabläufen im Kontext von Unterricht und Schule;
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7.
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nimmt non- und paraverbale Kommunikationsinhalte wahr und kann sie interpretieren;
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8.
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analysiert Konflikte, geht konstruktiv mit ihnen um und kann Unterrichtskommunikation interpretieren;
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9.
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weiß um die Bedeutung von Kooperations- und Teamkompetenz.
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Modul 3:
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Der Kandidat
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1.
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kennt Grundlagen der Lernprozessdiagnostik und wendet sie an;
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2.
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beschreibt Schulklassen in ihrer Lern- und Leistungsheterogenität und entwirft adäquate Differenzierungskonzepte;
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3.
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kennt Möglichkeiten, Probleme und Grenzen der Leistungsmessung und -beurteilung;
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4.
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kennt Maßnahmen individueller Förderung in spezifischen schulischen Kontexten;
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5.
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berücksichtigt interkulturelle Dimensionen in Unterrichts- und Lernprozessen;
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6.
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erkennt Benachteiligungen sowie Begabungen und realisiert pädagogische Förderkonzepte;
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7.
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interpretiert Kommunikationsprozesse zur Verarbeitung sozialer Differenz.
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