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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten
Aktenzeichen:105-03 120/2018-1#25
Erlassdatum:21.02.2019
Fassung vom:21.02.2019
Gültig ab:01.01.2019
Gültig bis:31.12.2024
Quelle:juris Logo
Gliederungs-Nr:203221
Fundstelle:MinBl. 2019, 140
Vergütungen bei der Großen forstlichen Staatsprüfung

203221



Vergütungen bei der
Großen forstlichen Staatsprüfung



Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Umwelt,

Energie, Ernährung und Forsten

vom 21. Februar 2019 (105-03 120/2018-1#25)





Fundstelle: MinBl. 2019, S. 140



1


Diese Verwaltungsvorschrift gilt für die Vergütung nebenamtlicher/nebenberuflicher Prüfungstätigkeiten von Landesbediensteten bei der Laufbahnprüfung (Große forstliche Staatsprüfung) für den Zugang zum vierten Einstiegsamt im Forstdienst gemäß § 11 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Zugang zum vierten Einstiegsamt im Forstdienst (APOFD-E4) vom 29. Dezember 2015 (GVBl. 2016 S. 5, BS 2030-40) in der jeweils geltenden Fassung. Für Personen, die nicht Landesbedienstete sind, gelten die Bestimmungen dieser Verwaltungsvorschrift sinngemäß.


2


2.1
Eine Vergütung darf nicht gezahlt werden, wenn die Prüfungstätigkeit zum Aufgabenkreis des Hauptamtes gehört oder diesem zugewiesen werden kann.


2.2
Eine Vergütung wird nicht gezahlt, soweit im Hauptamt eine Entlastung gewährt wird.


3


Für ihre Prüfungstätigkeit erhalten die gemäß § 13 Abs. 4 APOFD-E4 von der Prüfungsbehörde bestimmten Mitglieder des Prüfungsausschusses 20,- EUR pro Prüfungsteil (§ 15 Abs. 1 APOFD-E4) und Prüfungskandidatin oder -kandidat sowie Reisekostenvergütung nach den Vorschriften des Landesreisekostengesetzes. Damit ist der bei der Großen forstlichen Staatsprüfung anfallende Aufwand abgegolten.


4


Diese Verwaltungsvorschrift tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2019 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verwaltungsvorschrift vom 12. Oktober 1999 (MinBl. S. 428; 2014 S. 118) außer Kraft.